JazzdanceJazzdance entstand um 1900 in den USA. Mit Elementen aus der Tanzkultur der schwarzen Einwanderer und verschiedenen Einflüssen aus dem Modern Dance entwickelten sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts verschiedene Stilrichtungen.
Beim Jazzdance steht die dynamische Körperlinie und schnelle Fußarbeit im Vordergrund. Als Grundlage für ausdrucksvolle Choreografien werden in den Unterrichtsstunden neben den Basis-Positionen vor allem Isolations-Techniken, Drehungen und Sprünge trainiert.
BASIS: In diesem Kurs wird das elementare Raum- und Körpergefühl geschult. Nach dem Aufwärmen mit Dehnungen und Übungen zur Isolationstechnik werden einfache Jazz-Schritte durch den Raum sowie kleine Tanzkombinatinen, die den Ausdruck fördern, einstudiert.
ANFÄNGER: Auf der Grundlage des Basiskurses werden Techniken verfeinert und mit längeren Schrittkombinationen die Kondition aufgebaut. ANFÄNGER m. Kennt.: Diese Stunde vermittelt die Grundlagen des Jazz Dance und arbeitet dabei mit verschiedenen Stilrichtungen und Dynamiken. Kraftvolle Choreografien schulen das Gefühl für komplexere Bewegungsabläufe und fordern den ganzen Körper. MITTEL: Für diesen Kurs werden die Grundtechniken des Jazz Dance vorausgesetzt (z.B. Pirouetten). Das Warm Up, die Adagios und stilistisch anspruchsvolle Choreografien verbinden technische Anforderungen und Emotion. MODERN JAZZ: Hier entsteht eine Mischform, in der Jazz Dance Techniken mit eindrucksvollen Modern Dance Sequenzen, verbunden werden. MUSICAL JAZZ: Unter Anleitung professioneller Choreographen werden Tanzsequenzen bekannter Musikalstücke erarbeitet.
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